Lage
Grundrisse
Exposé herunterladen
Objektnummer: 17207_7

Ruhig, ländlich, großstadtnah: Erdgeschosswohnung im Rheinbogen Quartier II!

Wohnung | 47259 Duisburg

Objekt teilen
404.000 €
Kaufpreis
94 m²
Wohnfl.
2
Badezimmer
3
Zimmer

Eckdaten der Immobilie

Status
Online
Kennung
17207_7
Objektart
Wohnung
Objekttyp
Erdgeschosswohnung
Nutzungsart
Wohnen
Baujahr
2023
Anzahl der Zimmer
3
Anzahl der Badezimmer
2
Anzahl der Schlafzimmer
2
Gesamtanzahl Stockwerke
3
Stockwerk
EG
Wohnfläche ca.
94 m²

Kosten

Kaufpreis
404.000 €
Käuferprovision
Für den Käufer ist der Erwerb provisionsfrei

Objektbeschreibung

In einer der besten und schönsten Lagen des Duisburger Südens entsteht ein barrierefreies Mehrfamilienhaus, das „Rheinbogen Quartier II“. Mit viel Liebe zum Detail und besonderem Augenmerk auf Qualität und Funktionalität sowie Energieeffizienz wurden 8 Wohneinheiten geplant.

Dieses klassisch-moderne Neubauvorhaben bietet Wohnraum für Generationen: Familien, Paare, Singles – Jung und Alt. An alle wurde gedacht!

Überdachte PKW-Abstellplätze und ein hauseigener Kinderspielplatz stehen den Bewohnern ebenfalls direkt an der Immobilie zur Verfügung. Der PKW-Stellplatz kann nach Absprache dazu erworben werden.

Die Erdgeschosswohnung besitzt eine Wohnfläche von rund 94m², welche sich auf 3 Zimmer verteilt. Die Wohnung bietet ein Höchstmaß an Funktionalität und Komfort: Die großzügigen Fensterflächen, die offene Raumgestaltung sowie ein geräumiger Gartenbereich bietet ein Höchstmaß an Lebensqualität!

Die Wohnung wird für Sie schlüsselfertig erstellt, inklusive aller Bodenbeläge. Lediglich die Malerarbeiten sind in Eigenleistung zu erbringen. Eine bestmögliche Energieeffizienz im Rahmen des KFW 40 Standards ist für uns ebenfalls selbstverständlich.

Alle Wohnungen sowie alle Nebenräume sind barrierefrei erreichbar. Ein Aufzug bietet stufenlosen Zugang in alle Etagen. Zu jeder Wohneinheit gehört ein eigener Kellerraum und der großzügige Wasch- und Trockenraum kann gemeinschaftlich genutzt werden.

Wir nehmen uns Zeit für Sie. Gerne planen wir mit Ihnen gemeinsam Ihre persönliche Traumwohnung und beantworten Ihre Fragen. Vereinbaren Sie dazu gerne einen Beratungstermin. Dies können Sie unkompliziert online oder telefonisch erledigen.

Ausstattung

1.Vorbemerkung

Nachstehende Baubeschreibung erläutert die vom Bauträger geschuldeten Bauleistungen. Da für die Realisierung des Bauvorhabens baurechtliche Normen maßgebend sind, gilt die jeweilige bei Baugenehmigungserteilung bestehende Fassung, soweit nicht im Einzelfall etwas anderes geregelt ist. Bei Einzelheiten der Bauausführung trifft der Architekt/Bauträger die erforderliche Auswahl; es sei denn, im Einzelfall wird etwas anderes ausdrücklich und schriftlich vereinbart.

Bei den Baugenehmigungs- und/oder Bauantragsplänen handelt es sich um Exposé-Pläne im Maßstab 1:100 ohne eingezeichnete, notwendige Abkastungen für die erforderlichen Zu- und Ableitungsführungen für Strom, Wasser, Heizleitungen, Kamine und Telekommunikation. Die genaue Platzierung dieser Abkastungen wird vor Baubeginn durch den Architekten/Bauträger festgelegt.

Neubau von 8 barrierefreien Wohnungen, als Mehrfamilienhaus und 8 Stellplätze oder Garagen und Erweiterung eines Reihenmittelhauses, Uerdinger Str. 143, 47259 Duisburg-Mündelheim.

Architekturplanung für das Neubauprojekt RHEINBOGENQUARTIER – Architekturbüro AKKURT, Dipl. Ing. Asim Akkurt, Kalkweg 52, 47055 Duisburg

GREAFS GmbH
Neudorfer Str. 93
47051 Duisburg
Geschäftsführer
Herr Serdar Yavuz


2. Planung und Bauleitung

2.1. Pläne und Berechnungen
Erstellung der Baupläne, inkl. der Wohnflächen- und Kubaturberechnung unter Berücksichtigung der Statik, der Wärmeschutzberechnung, des Schallschutznachweises sowie den brandschutztechnischen Anforderungen.

2.2. Vermessung
Amtlicher Lageplan, Einmessen des Grundstücks (nicht
Endeinmessung gemäß Katastergesetz),
Abstecken des Baukörpers.

2.3. Baugrunduntersuchung
Untersuchung des Baugrundes hinsichtlich der erforderlichen
Gründungsmaßnahmen. Unter anderem Bodengutachten und Deklarationsanalyse.

2.4. Bauleitung
Koordinierung der Leistungen der Baufirmen, Überwachung der Leistungen; Einbeziehung der Ämter sowie Fach- und Prüfingenieure.


3. Erschließung

3.1. Ver- und Entsorgungsleitungen
Ver- und Entsorgungsleitungen für die erstmalige, vollständige Erschließung des Kaufgegenstandes.

3.2. Regen- und Schmutzwasserentwässerung
Regen- und Schmutzwasserentwässerung gemäß Vorgabe der Baugenehmigung der zuständigen
Behörde.

3.3. Hausanschlüsse
Anschlüsse für Wasser und Strom einschließlich Zählereinrichtungen sowie Inbetriebsetzungskosten der Versorgungsunternehmen (Übergabe im Hausanschlussraum).

3.4. Telekommunikation
Übergabe der Telekommunikationsleitung (Haupt-Anschlussleitung) gemäß Vorgabe des jeweiligen Netzbetreibers im Hausanschlussraum. Unterverteilung mittels verkabelten Leerrohren in den jeweiligen Wohnungen gemäß Punkt 7.1.1 dieser Baubeschreibung.

3.5. Bauwasser/Baustrom
Bauwasser und Baustrom während der Bauphase bis zur Übergabe.


4. Energieeinsparung

4.1. Energieausweis / Wärmeschutznachweis
Ausführung des Bauvorhabens auf Grundlage der zum Zeitpunkt der Bauantragstellung gültigen Energieeinsparverordnung (EnEV) /Wärmeschutznachweises durch einen Fachingenieur.


5. Herrichten des Grundstücks

5.1. Abbruch- und Fällarbeiten
Sämtliche Abbruch-, Fäll- und Entsiegelungsarbeiten gemäß Vorgabe der Baugenehmigung bzw. soweit erforderlich im Bereich des Baukörpers – einschließlich Entsorgung des Bauschutts und der Holzabfälle.

5.2. Erdarbeiten
Freilegen des Grundstücks im Bereich des Baukörpers, Abtragen, Abtransport und Lagern des vorhandenen Bodens; Auffüllen des Baukörper-bereichs mit Füllmaterial; Grobplanierung des Gartengrundstücks. Die Ausführung des Rohbaus erfolgt in Massivbauweise unter Berücksichtigung der heute anerkannten Regeln der Bautechnik und der durch die zuständige Bauaufsichtsbehörde gestellten Auflagen sowie unter Einhaltung sämtlicher einschlägiger DIN-Vorschriften und


6. Baukonstruktion

6.1. Gründung
Bodenplatte als Stahlbeton gemäß statischer Berechnung. Entsprechend den VDE Vorschriften ist ein Potentialausgleich vorgesehen. Die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit und Frost werden DIN-gerecht vorgenommen.

6.2. Erdberührende Außenwände
Erdberührende Außenwände aus Beton Elementen als Filigranwände oder Ortbeton; Arbeitsfugen mit zusätzlichen Fugenbändern; Stoßfugen ausschließlich gespachtelt. Ausführung nach DIN-Normen und Vorgaben der Statik.

6.3. Kellerausbau
Der Keller wird ausschließlich als Nutzkeller aus Beton, gemäß DIN-Vorschriften, hergestellt. Wärmedämmung zu den Wohngeschossen gemäß Vorgabe der Wärmeschutzberechnung. Die tragenden Innenwände des Kellergeschosses werden aus Kalksandstein, oder Betonfertigteilen nach Vorgabe des Bauträgers erstellt, ohne Fugen- glattstrich. Wandstärken gemäß geprüfter statischer Berechnung und Herstellerrichtlinien. Die nicht tragenden Innenwände des Kellergeschosses werden aus Kalksandstein, Betonfertigteilen oder mit Systemtrennwänden nach Vorgabe des Bauträgers hergestellt, ohne Fugenglattstrich. Übergabe der Kellerwände und -Decken unverputzt.

6.4. Lichtschächte
Kunststoff-Lichtschacht, Farbe Weiß, Größe ca. 100 x 100 x 40 cm, inkl. aushängbaren Kippfenstern, Abdeckrost feuerverzinkt, begehbar. Im Durchfahrtsbereich befahrbar. Alle Lichtschächte werden mit einer Rostabhebesicherung versehen. Montage des Lichtschachtes mit Zubehör nach Herstellerangaben. Anzahl und Platzierung gemäß den Baugenehmigungsplänen

6.5. Außenwände
Die Außenwände vom Erdgeschoss und Obergeschossen werden gemäß Vorgaben der Statik und den gesetzlichen Anforderungen (z.B. Brand-, Schall- und Wärmeschutz) aus Kalksandstein, Betonfertigteilen oder gleichwertig nach Ermessen des Bauträgers erstellt. Im Dachgeschoss wie vor, alternativ nach Wahl des Bauträgers in Holzständer-werkkonstruktion nach Vorgaben der DIN und der Energieeinsparverordnung sowie der Statik.

6.6. Gebäudetrennwände (sofern vorhanden)
Gebäudetrennwände werden gemäß Vorgaben der Statik und den gesetzlichen Anforderungen (z. B. Brand- und Schallschutz) aus Kalk-sandstein, Betonfertigteilen oder gleichwertig nach Wahl des Bauträgers erstellt

6.7 Innenwände
Tragende und nicht tragende Innenwände in den Geschossen werden gemäß Vorgaben der Statik bzw. den gesetzlichen Bestimmungen zum Brand-, Wärme- und Schallschutz aus Kalksandstein und Ständerwerkkonstruktion nach Wahl des Architekten/Bauträgers erstellt und tapezierfähig geliefert bzw. bei Ständerwerkskonstruktionen Plattenstöße tapezierfähig verspachtelt.

6.8. Decken
Die Decke im Kellergeschoss wird gemäß Statik aus Spannbeton erstellt. Die Geschossdecken werden gemäß Statik als Spannbeton erstellt; im Kellergeschoss raumseitig unbehandelt mit Sichtfugen; Deckenunterseiten in den Stoßbereichen im Erd-, Ober- und Dachgeschoss tapezierfähig gespachtelt.

6.9. Fassade
Wärmedämmverbundsystem (WDVS) aus Polystyrol-Fassadendämmplatten oder Mineral- faserplatten (Stärke nach Wärmeschutz-berechnung), vollflächig armiert, Oberfläche mit mineralischem Putz, Farbe Weiß mit farbigen Absetzungen in Anlehnung an die Animationen,
bzw. Auflagen der Baugenehmigung. Teile der Fassaden erhalten eine Außenschale aus Holz – sibirische Lärche, nach Farbauswahl des Bauträgers gestrichen, mit Kontrastfugen (Fassadenprofile in 26 X 96 mm Easy Rhombus Blackline). Einbau einer Kerndämmung gemäß der Berechnung der Energieeinsparverordnung (EnEV) zwischen den beiden Schalen.

6.10. Dachstuhl, Dacheindeckung, Dachgauben
Dachkonstruktion gemäß den vorliegenden Entwürfen und den statischen Erfordernissen aus Nadelholz der Güteklasse II gemäß DIN 1052, Schnittklasse A/B, Außenbereiche imprägniert. Wärmedämmung des Daches und der Dachterrassen gemäß Wärmeschutz-berechnung. Folien- oder Bitumendach als Dacheindeckung mit Gefälledämmung gemäß Dachdeckerrichtlinie. Die gesamte Konstruktion wird analog zu den gültigen DIN-Vorschriften ausgeführt. Sollte gemäß Vorgabe der Bau-behörde ein Teil oder Ganz-Gründach vorgeschrieben werden, wird die oberste Abdeckungslage durchwurzelfest ausgeführt. Darauf Aufbringung einer extensiven Dachbegrünung in Teilflächen oder komplett gemäß den technischen Vorschriften.

6.11. Klempnerarbeiten
Die Attikaabdeckungen aus gekantetem Zinkblech, Dachrinnen und Fallrohre aus Titanzink, Stärke 0,7, gemäß DIN 1846/EN 612 mit Wulst und Falz mit den erforderlichen Formstücken und Fallrohren. Einmündung in geschlossenes Kunststoffrohr mit Anschluss
an die Grundleitung.

6.12. Innenputzarbeiten / Trockenbau im Dachgeschoss
Alle Wohnraum-Wandkonstruktionen mit einlagigem, atmungsaktivem, geglättetem Gipsputz inklusive allen erforderlichen Eckschienen; tapezierfähig in Oberflächen-qualität Q2 gemäß den Richtlinien des Deutschen Stuckgewerbebundes bzw. bei Ständerwerkskonstruktionen Plattenstöße tapezierfähig verspachtelt; unter Wandfliesen in Duschbereichen Kalkzementputz.
Deckenflächen in Sichtbeton ohne Putz, Stoßfugen werden gespachtelt. Unterseitenverkleidung im Dachgeschoss mit Wärmedämmung nach Wärmemengenschutz-verordnung und Gipskartonplatten auf untergelegter Dampfbrems- und Winddichtig- keitsfolie auf einer Deckenunterkonstruktion aus imprägnierter Holzschalung. Plattenstöße werden tapezierfähig verspachtelt. Keine Gewährleistungsübernahme für eventuelle Fugenabrisse an den Mauerwerksanschlüssen aus unvermeidbaren Bauteilbewegungen.

6.13. Fenster und Fenstertüren
Es werden Fenster- und Fenstertür-Elemente gemäß Ansichts- und Grundrissplanung unter Berücksichtigung der Energieeinsparverordnung (EnEV) aus Mehrkammer-Kunststoffprofilen, teils feststehend im Blendrahmen, im Bad/Gäste WC (wenn nicht innenliegend) mit aufgeklebter, satinierter Folie. Profilfarbe Anthrazit, montiert. Als Fensterbeschläge werden Kipp- bzw. Dreh/Kipp-Beschläge eingebaut. Die Fenster- und Fenstertür-Elemente bestehen gemäß Ansichtsplänen aus Dreh-/Kipplader feststehenden Elementen, die zum Teil als Brüstungselemente mit feststehender Verbund-Sicherheits-Verglasung als Absturzsicherung hergestellt werden. Zweiflügelige Fenstertüren gemäß den Grundrissausführungsplänen erhalten einen Flügel mit Dreh- und einen mit Dreh-/Kippfunktion und werden, soweit konstruktiv möglich, als Stulp-Element ausgeführt. Alle Balkon- und Terrassenzugänge können gegen einen Aufpreis mit Schiebetüren ausgeführt werden.
Kellerfenster mit Kipp-Beschlag, Anzahl gemäß der Keller-Grundrisszeichnung. Anzahl und Platzierung aller Fenster-/Fenstertüren gemäß den Baugenehmigungsplänen.

6.14. Rollläden
Die Fenster- und Fenstertürelemente in allen Wohnbereichen werden mit elektrischen Kunststoff-Rollläden, Farbe Anthrazit, ausgestattet. Bündiger Einbau an Wandinnenseiten. Eingangstüren erhalten keine Rollläden.

6.15. Fensterbänke
In Wohngeschossen Innenfensterbänke (ausgenommen Bad und WC) in der Tiefe der Mauerlaibungen aus Natur- oder Werkstein, Auswahl durch Architekten. Bei gefliesten Wänden im Bad und WC Innenfensterbänke geräuschmindernden Dämmstreifen; Farbauswahl durch den Architekten/Bauträger bzw. Auflagen der Baugenehmigung; Terrassen- und Balkontüren ohne Fensterbänke.

6.16. Haustüranlage
Die Aluminium-Hauseingangstür-Anlagen bestehen aus einem Glasteil im Türblatt, umlaufender Lippendichtung, Drückergarnitur mit Edelstahlgriff, Sicherheitsschloss und Profilzylinder. Das Glasteil der Hauseingangstür besteht aus Klarglas mit Verbund-Sicherheits- glas. Profilfarbe innen Weiß, außen Grau/Anthrazit. Briefkästen werden an der Verblendfassade unmittelbar im Eingangs-bereich angebracht. Bemusterung der Brief-kästen erfolgt über Architekten/Bauträger. Die Hausnummer wird an der Fassade angebracht.

6.17. Treppenanlage
Treppenanlage im Treppenhaus aus Stahlbeton, Stahlbetonfertigteilen gefertigt und wie die Geschoss-Podeste mit Granit belegt. Bemusterung erfolgt über den Architekten/ Bauträger. Eine vollflächige Versiegelung nach Verlegung des Betonwerksteins erfolgt nicht. Das V2A Edelstahltreppengeländer wird gemäß Planung und Gestaltungsvorschlag des Architekten/Bauträgers ausgeführt. Auf den Pfosten wird ein Handlauf befestigt. Die Befestigung der Pfosten erfolgt nach Wahl des Architekten an den Stirnseiten der Treppenwangen oder auf den Stufen.

6.18. Estrich
In Wohngeschossen (Erd-, Ober- und Dachgeschoss) schwimmender Zementestrich auf einer Feuchtigkeitisolierung aus PE-Folie mit der erforderliche Wärme- und Trittschalldämmung gemäß Wärme- und Schallschutz-berechnung in der erforderlichen Stärke. Ausführung für Fußbodenheizung in allen Räumen. Im Bereich des aufgehenden Mauer- werks Einbau von Randtrennstreifen. Im Keller- geschoss Zementestrich auf einer Trennlage.


7. Haustechnische Anlagen

7.1. Elektroinstallation

Übergabe im Hausanschlussraum (im Kellergeschoss) gemäß den Anschlussbestimmungen des örtlichen Energieversorgungsunternehmens. Installation eines Zählerschrankes mit Sicherungsautomaten ebenfalls im Keller. Zusätzliche Sicherungstafel mit Sicherungsautomat an geeigneter Stelle in jeder Wohnung. Ausführung der gesamten Elektroarbeiten entsprechend den geltenden Vorschriften einschließlich Fundamenterder und Potenzialausgleich; FI-Schutzschalter im Badezimmer; Schalter und Steck-dosen von Gira Standard 55 Reinweiß glänzend eingebaut. Sondermodelle auf Wunsch möglich.
[Anordnung der Steckdosen und Schalter durch Festlegung des Bauherrn im Rahmen der Elektrobesprechung mit dem Bauträger. Beleuchtungskörper sind nicht im Lieferumfang enthalten]

7.1.1. Elektroausstattung
Die nachfolgende Auflistung der Elektroausstattung ist Verbindung mit den Bauzeichnungen zu betrachten. Wenn eine der nachfolgenden Positionen nicht Bestandteil einer Wohneinheit oder des dazugehörigen Sonder- eigentums ist, gehört diese Position auch nicht zum Leistungs-/Lieferumfang.

Je Hauseingang außen:
1 Wandbrennstelle für eine Außenleuchte mit Bewegungsmelder, 1 Video-Gegensprechanlage

Fahrradstellplatz:
1 Deckenbrennstelle mit Bewegungsmelder oder Schalter

Treppenhaus:
Pro Etage eine Decken- oder Wandbrennstelle mit LED Beleuchtung mit entsprechender Treppenhausschaltung

Waschraum:
1 Spritzwassergeschützte Doppelsteckdose (Aufputz) für Waschmaschine und Trockner je Wohnung, Anschluss über separaten Stromkreis der jeweiligen Wohnung, Zuschaltung im jeweiligen Kellerraum oder abschließbare Steckdose

Hausanschlussraum (HAR):
1 Zählerschrank mit ausreichenden Zählerplätzen (1 pro WE, 1 Allgemeinstrom, 1 Fahrstuhl),
1 Hauptpotentialausgleich, 1 Aufzugssteuerungszuleitung nach Vorgabe des Aufzugslieferanten

Je Kellerraum (pro WE):
1 Schalter-/Steckdosenkombination (Aufputz), 1 Schalter für Waschmaschine und Trockner,
1 Deckenbrennstelle (Aufputz), Anschluss über separaten Stromkreis der jeweiligen Wohnung

Gemeinschaftliche Kellerräume:
1 Aufputz-Schalter spritzwasserdicht, Anschluss über Stromkreis des allgemeinen Stromzähler

7.1.1. Elektroausstattung in den Wohnungen

2-Raum-Wohnungen:
Steckdosenausstattung, soweit nicht zusätzlich anders erwähnt 22 Steckdosen zur freien Platzierung

3-Raum-Wohnungen:
Steckdosenausstattung, soweit nicht zusätzlich anders erwähnt 28 Steckdosen zur freien Platzierung

4-Raum-Wohnung und Penthouse:
Steckdosenausstattung, soweit nicht zusätzlich anders erwähnt 35 Steckdosen zur freien Platzierung

Diele
1 Video-Sprechanlage mit Bildschirm als Aufputz-Innenstation, inkl. Gong- und Drückerfunktion,
1 Decken-/Wandbrennstelle in Wechsel- oder Kreuzschaltung mit 1 Schalter, 1 Thermostatschalter für die Fußbodenheizungssteuerung

Küche
1 Deckenbrennstelle mit 1 Ein-/Ausschalter, 1 Anschluss für einen Elektroherd,
1 Thermostatschalter für die Fußbodenheizungssteuerung

Wohn-/Esszimmer
2 Decken-/Wandbrennstellen in Wechsel- oder Kreuzschaltung mit drei Schaltern, 1 TV-Anschluss, verkabelt, 1 Telefonanschluss, verkabelt1 Thermostatschalter für die Fußbodenheizungssteuerung,
1 Netzwerkdose

Elternschlafzimmer
1 Decken-/Wandbrennstelle in Wechsel- oder Kreuzschaltung mit einem Schalter, 1 TV-Anschluss (verkabelt), 1 Telefonanschluss, verkabelt 1 Thermostatschalter für die Fußbodenheizungssteuerung, 1 Netzwerkdose

Kinderzimmer / Büro / Gästezimmer (wenn vorhanden)
1 Deckenbrennstelle mit einem Ein-/Ausschalter, 1 Doppelnetzwerkdose, 1 Thermostatschalter für die Fußbodenheizungssteuerung

Bad
1 Deckenbrennstelle mit einem Ein-/Ausschalter, 1 Wandanschluss für Spiegelleuchte oder Spiegelschrank, 1 Thermostatschalter für die Fußbodenheizungssteuerung

Gäste-WC
1 Decken- oder Wandbrennstelle mit einem Ein-/Ausschalter

Abstellraum / HWR
1 Deckenbrennstelle mit einem Ein-/Ausschalter

Balkon / Terrasse
1 Außen-Steckdose mit Klappdeckel, von Innen schaltbar 1 Wandbennstelle für Außenwandleuchte
(bei mehreren Balkonen erfolgt die Ausführung pro Balkon)

Rauchmelder
batteriebetriebene Rauchmelder zur freien Platzierung (gesetzlich vorgeschriebene Ausstattung nach DIN-Norm)

Optional: Smarthome-Systeme möglich

7.2.1. Wasserleitungen
Alle wasserführenden Installationsleitungen bis zu den Wasseruhren in den Wohnungen erfolgt mittels Kupferverrohrung. Ab den Wasserzählern wird in Mehrschichtverbundrohr ausgeführt. Die Warmwasserleitungen werden zusätzlich nach Richtlinien der Energiesparverordnung isoliert. Isolierung wird gemäß DIN 4109 ausgeführt. Es erfolgt innerhalb der Wohnungen eine Unterputz-Wasserzähler-Vorbereitung, (die Montage erfolgt nach Bezugsfertigkeit über die Hausverwaltung durch das Dienstleistungsunternehmen), im Waschraum Keller wird eine Aufputz-Wasserzähler-Vorbereitung für die Waschmaschine hergestellt.

7.2.2. Entwässerungsleitungen
Alle Entwässerungsleitungen innerhalb der Wohnungen werden aus Heißwasser beständigem HT-Rohr ausgeführt. Sofern Abflussleitungen unterhalb der Rückstauebene liegen, werden diese durch ein mechanisches Rückstauventil gesichert.

7.2.3. Installationsschächte und Abkastungen
Für die Ver- und Entsorgung erforderlichen Installationsschächte und /oder Abkastungen werden in den als Wohnfläche ausgewiesenen Räumen in Trockenbauweise unter Einhaltung der Brandschutz- und Schallschutz-vorlagen hergestellt. Zu- und Ableitungen in den Kellerräumen, im Hausanschlussraum und im Waschraum erhalten keine Abkastungen oder Verkleidungen.

7.2.4. Sanitäre Einrichtungen
Ausschließlich weißes Sanitärporzellan und Armaturen von Marken-fabrikaten, wie z. B. Grohe, Creavit, Kaldewei, Keramag oder gleichwertig, alles nach Bemusterung durch den Architekten/Bauträger. Die nachfolgende Auflistung der Sanitäreinrichtung ist in Verbindung mit den Bauzeichnungen zu betrachten. Wenn eine der nachfolgenden Positionen nicht Bestandteil einer Wohneinheit oder des dazugehörigen Sonder-eigentums ist, gehört diese Position auch nicht zum Leistungsumfang.

7.2.4. Sanitäre Einrichtungen Bad
1 Waschtisch, ca. 60 cm breit mit Einhebelarmatur, Eckventil, Geruchsverschluss und Überlauf, 1 wandhängendes Tiefspül-WC mit integriertem Spülkasten und Spartaste, inklusive WC-Sitz und Deckel, 1 Einbauwanne (falls in den Bauplänen eingezeichnet) aus emailliertem Stahlblech oder Acrylwanne, ca. 170 x 75 cm, mit einer Einhebelwannen- und Brausebatterie und Brause mit dazugehöriger Ab- und Überlaufgarnitur, 1 Duschwanne flach (falls in den Plänen eingezeichnet), bis auf die Bodenplatte versenkt oder Bodeneben gefliest, mit Einhebelbrausebatterie, Brausegarnitur und Wandstange (ca. 90 cm).

Gäste WC (eventuell mit Dusche, wenn eingezeichnet)
1 Waschtisch, ca. 45 cm breit, mit Einhebelarmatur mit Kalt-/Warmwasser-anschluss, 1 wandhängendes Tiefspül-WC mit integriertem Spülkasten und Spartaste, inklusive WC-Sitz und Deckel ,1 Duschwanne flach (falls in dem beurkundeten Grundrissplan eingezeichnet), bis auf die Bodenplatte versenkt oder Bodeneben gefliest, mit Einhebel-brausebatterie, Brausegarnitur und Wandstange (ca. 90 cm).

7.3. Warmwasser
Warmwasserversorgung für Bad und Küche zentral über Heizungsanlage mit Warmwasserspeicher und Zirkulationspumpe. Warm- wasserspeicher im Hausanschlussraum (HAR), Speichervolumen gemäß Wärmebedarfsberechnung. Rohrverlegung, wo vorgesehen, unter schwimmenden Estrich sowie in oder vor der Wand. Dämmung der Rohrleitungen entsprechend der Energieeinsparverordnung (EnEV).

7.4. Heizung
Die zentrale Heizungsversorgung erfolgt über eine Luftwärmepumpe oder Erdwärmepumpe. Fabrikat Auswahl des Bauträgers. Größe, Ausführung und Leistung gemäß Vorgabe der Wärmebedarfsmengenberechnung einschl. Steuerung mit Nachtabsenkung und witterungsgeführter, digitaler Heizkreisregelung. Heizungsleitungen aus CU-Rohr nach DIN 1754/1786 bis zum Verteiler, ab dort in Mehrschichtverbundohr. Alle als Wohnfläche ausgewiesenen Räume in allen Wohnungen erhalten eine raumtemperaturgesteuerte Warmwasser-Fußbodenheizung (Fabrikat Zewotherm).
Je Wohnung ein Verteilerkasten Aufputz oder Unterputz. Die Temperaturregelung erfolgt in jedem Raum (über 4 m2 Größe, sofern technisch möglich und sinnvoll; Räume unter 4 m2 Größe werden an den nebenliegenden Raum angebunden und über diesen gesteuert) Raumthermo-state. Der Heizkreisverteiler befindet sich innerhalb der Wohnung.

7.5. Sonstige Anschlüsse
Im Bereich der Waschtische sowie im Bereich der Küche – Wasser- und Abflussleitungen als Aufwandmontage möglich. (Aufputz)

Küche
Jeweils einen Schmutzwasser-, Kalt- und Warmwasseranschluss, Geschirrspüleranschluss mit Absperrventil im Bereich des Kaltwasser-anschlusses.

Waschraum im Keller
Für jede WE einen Schmutzwasser- und Kaltwasseranschluss und für die Waschmaschine.

Balkon /Terrasse
1 frostsichere Außenzapfstelle (als Sonderausstattung gegen Aufpreis möglich).


8. Innenausstattung

8.1. Fliesen
Allgemein:
• Anbringung der Bodenfliesen im Klebeverfahren den Formaten 30/60 cm, 60/60 cm oder 45/90 cm, inkl. Sockelleisten. Freie Auswahl aus unserer Ausstellung. Bei Eigenbeschaffung der Fliesen erfolgt eine Gutschrift in Höhe von 15 EUR/qm. Die Gewährleistung erstreckt sich sodann nicht auf durch die Fliesenqualität verursachte Mängel. Andere Formate als Sonderausstattung möglich.

• Anbringung der Wandfliesen im Klebeverfahren in den Formaten 30/60 cm bis 40/120 cm. Freie Auswahl aus unserer Ausstellung. Bei Eigenbeschaffung der Fliesen erfolgt eine Gutschrift in Höhe von 15 EUR/qm. Die Gewährleistung erstreckt sich sodann nicht auf durch die Fliesenqualität verursachte Mängel. Andere Formate als Sonderausstattung möglich

• Dauerelastische Versiegelung an Dehnungs-fugen, Übergangsschienen an Übergängen von
Fliesenbelägen zu Oberbelägen. Elastische Versiegelungen sind Wartungsfugen und unterliegen nicht der Gewährleistung.

• Fugenfarbe für Boden- und Wandfliesen Grau

8.1. Fliesen
Bad und Gäste-WC:
• sichtbare Bodenflächen gefliest
• Wandfliesen ca. 120 cm, im Duschbereich raumhoch
Als Sonderausstattung möglich:
• Mosaik-, Dekorfliesen und Bordüren; Verarbeitung dieser Materialien und/oder Diagonalverlegung von Wand- oder Bodenfliesen
• Änderungen der Fugenfarben oder Fliesenformate
• Raumhohe/Deckenhohe Verfliesung

8.2. Bodenbeläge
• sichtbare Bodenflächen gefliest
• Im Falle des Sonderwunsches, dass keine oder nur teilweise Verfliesung erfolgt, wird eine Gutschrift in Höhe von 35 EUR/qm gewährt.

8.3. Malerarbeiten
Die Wände in allen als Wohnfläche ausgewiesenen Räumen erhalten einen glatt abgeriebenen tapezierfähigen Maschinen-Gipsputz in Q2 Qualität. Alle Ständerwerks- konstruktionen werden in Q2 Qualität gespachtelt. Filigrandecken werden nur an den Stößen gespachtelt und nicht vollflächig verputzt. Die Treppenhauswände werden mit Glas- Gewebe (Struktur Fischgrät mitte 2165, Fabrikat Caparol) tapeziert und weiß gestrichen. Decken und Wandoberflächen in allen gemeinschaft-lichen Kellerräumen bleiben unbehandelt und erhalten einen weißen Dispersionsanstrich. Decken und Wandoberflächen der Wohnungs- kellerräume bleiben unbehandelt und erhalten keinen Anstrich.

8.4. Innentüren
Die Wohnungen erhalten Norm-Innenholztüren mit CPL Beschichtung in verschiedenen Öffnungsgrößen gem. Baugenehmigung und Planung des Architekten/Bauträgers mit Röhrenspanneinlage, wahlweise in den Dekoren Buche oder Weiß, mit Schloss und Edelstahl Drückergarnitur mit Buntbartschloss und je einem Schlüssel, Rundkante. Holzum-fassungszarge in Farbe des Türblattes mit umlaufender Gummidichtung. Bad- und WC-Türen werden mit WC-Garnitur ausgestattet.
Wohnungseingangstür wie vor, Klimaklasse III, Schallschutzklasse 1 (25-29 dB), Abmessungen gemäß Ausführungsplan, Farbe innen und außen Weiß, Edelstahl Drückergarnitur, Sicherheits-kurzschild mit Zylinderschloss und drei Schlüssel. Kellertüren Systemtüren von Käuferle oder ähnlich PVC Drückergarnitur mit Buntbartschloss und ein Schlüssel. T30 / RS Tür inkl. Drückergarnitur im Kellergeschoss zwischen Treppenhaus und Kellereingängen nach Wahl des Bauträgers.

8.5. Aufzugsanlage
Personen-Aufzugsanlage der Fa. OTIS Typ GEN 2 mit Haltestellen-Stationen vom Keller- bis zum Staffelgeschoss.


9. Außenanlagen

9.1. Allgemein
Die Gestaltung der Eingangsbereiche, Zufahrts- und Hofflächen wird nach Planung und Vorgabe
des Architekten/ Bauträgers ausgeführt. Alle Pflasterflächen werden ohne Gewähr für mögliche Setzung nur einmal verlegt. Nach Fertigstellung und Übergabe schuldet der Bauträger keine erneute Einsandung von ausgespülten Fugen. Da Setzungen des Erdreiches im Bereich der Pflasterflächen durch Verfüllen des Arbeitsraumes nicht auszuschließen sind, wird hierfür eine Gewährleistung nicht übernommen. Die Gewährleistungseinschränkung bezieht sich ausschließlich auf Schäden sämtlicher Pflasterflächen durch Setzung des Erdreichs im Arbeitsraum.

9.2. Garten- und Hofflächen
Das Grundstück wird mit vorhandenem Oberboden in Abhängigkeit vom Baukörper angeschüttet und erhält ein Grobplanum. Eine Einsaat von Rasen erfolgt nicht.
Die Gestaltung der Außenflächen wird nach den örtlichen Gegebenheiten und Vorgaben des Architekten ausgeführt. Böschungen (wenn vorhanden) werden gemäß Lageplan ausgeführt. Die Errichtung von Ein-friedungen der Gärten im Sondereigentum nach Vorgabe des Architekten/Bauträgers.

9.3. Hauszugang
Die Hauszugänge von der öffentlichen Zuwegung aus, werden mit Betonpflastersteinen,
Fabrikat Berding, Farbe nach Vorgabe des Architekten/Bauträgers, einschließlich entsprechender Randsteine gepflastert.

9.4. Balkone/Terrassen
Die Balkone und Terassenflächen im Staffelgeschoss werden gemäß Grundrissplanung erstellt. Die Entwässerung erfolgt über Regenrinnen oder Bodenabläufen. Die Entwässerung wird an das Regenfallrohr-System angeschlossen. Belag der Balkon und Terrassenflächen im Staffelgeschoss kann als Sonderausstattung ausgeführt werden. Belag der Terrassenflächen im Erdgeschoss sowie Farbgebung nach Vorgabe des Architekten/Bauträgers mit Betonsteinplatten, Fabrikat Berding, einschließlich entsprechender Randsteine gepflastert, Terrassengröße gemäß den Plänen in der Wohnflächenberechnung.
Balkone/Terrassen oberhalb von Wohnräumen erhalten zusätzlich eine Wärmedämmung nach Wärmeschutznachweis. Die Balkon- und Terrassengeländer werden gemäß Planung und Gestaltung des Architekten ausgeführt. V2A Edelstahl Geländerhalterungen mit Glasfüllung. Auf den Pfosten wird ein Handlauf aus Edelstahl befestigt. Befestigung der Pfosten erfolgt nach Wahl des Architekten an den Stirnseiten der Balkonplatten oder auf den Balkonplatten. Ein Sichtschutz zwischen den Balkonen wird in Anlehnung an die Animationen hergestellt. Die Balkone im 1. Obergeschoss erhalten keine Überdachung. Eine Anbringung einer Markise oder Terrassenüberdachung ist möglich.

9.5. Gärten (Sondernutzungsrechte)
Die Gartenflächen mit Sondernutzungsrechten erhalten zur individuellen Gestaltung der Erwerber ein Grobplanum. Sie werden mittels eines Metallzaunes (SKS-Zaun, Höhe ca. 60 bis 100 cm) eingefriedet. Die Sondernutzungsrechte bestimmt die Teilungserklärung.

9.6. Mülltonnen-Standplatz
Der Stellplatz für Müllbehälter wird aus Beton-verbundsteinpflaster hergestellt. Der Standplatz erfolgt nach Auswahl des Architekten.

9.7. Einzelgaragen
Es stehen Einzelgaragen im hinteren Grund-stücksbereich zur Verfügung. Eine Vorrüstung der elektrischen Zuleitung für E-Fahrzeuge ist gegeben. Garagen und Stellplätze verstehen sich exklusive des Kaufpreises pro ETW.


10. Schlussbestimmungen

10.1. Bedienungsanleitungen
Übergabe von Bedienungsanleitungen der technischen Geräte mit Hinweisen zur Pflege, Wartung und Instandhaltung bei Abnahme.

10.2. Endreinigung
Bauendreinigung vor Abnahme (besenrein).

10.3. Sonderwünsche
Nur nach Maßgabe gesonderter schriftlicher Vereinbarung, ggf. im Bauträger-/Werkvertrag.

10.4. Eigenleistungen
Nur nach Maßgabe gesonderter schriftlicher Vereinbarung, ggf. im Bauträger-/Werkvertrag.

10.5. Gewährleistung
Soweit nicht in dieser Baubeschreibung erwähnt, nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften bzw. den Regelungen im Bauträgervertrag.

Baufinanzierungsrechner

Hier gelanden Sie zu unserem Finanzierungsrechner. Unsere Experten rechnen Ihnen gerne ein Angebot.

Zum Finanzierungsrechner

Ihr Ansprechpartner

Volksbank Immobilien Niederrhein Fabian Ziegler
Fabian Ziegler
Gebietsleiter
Bankkaufmann (IHK)/Immobilienmakler (IHK)

Energieausweis

Befeuerungsart
Luft/Wasser Wärmepumpe

Sonstige Angaben

Mit Ihren Wünschen und Zielen im Blick ist auch im Bereich der Immobilienfinanzierung die Volksbank Rhein-Lippe eG für Sie da. Gemeinsam mit Ihrer Volksbank vor Ort finden Sie so die, für Sie und Ihre Traumimmobilie, passende Finanzierungsmöglichkeit. Rufen Sie einfach an!

Die gezeigten Pläne und Zeichnungen sind als Skizze zu verstehen. Die angegebenen Maße sind Circamaße und können zum Teil auch stark von den tatsächlichen Gegebenheiten abweichen. Alle Daten und in diesem Exposé getroffenen Darstellungen beziehen sich auf die Aussagen des Eigentümers.

Für die Richtigkeit dieser Angaben oder Änderungen können wir keine Haftung übernehmen. Bitte geben Sie uns bei telefonischer Kontaktaufnahme die Anbieter-Objektnummer an, damit wir Sie schnellstmöglich über Ihre Wunschimmobilie informieren können. Bei Vereinbarung eines Besichtigungstermins bringen Sie bitte Ihren Personalausweis mit, da wir verpflichtet sind Kaufinteressenten mit ernsthaftem Kaufinteresse zu identifizieren.

?

Sie möchten wissen, wo sich die Immobilie befindet?

Jetzt anmelden oder registrieren

Lage

Das Bauvorhaben wird in Duisburg – Mündelheim, nahezu an den Stadtgrenzen zu Düsseldorf und Krefeld, inmitten einem dörflich-idyllischen Umfeld verwirklicht. Schön gelegen und von ländlicher Struktur geprägt. Ein Idyllischer, liebens- und lebenswerter Stadtteil, der schon seit Jahren zu den gefragten Wohnlagen gehört.
Mündelheim ist ein abseits von Duisburg gelegener grüner Stadtteil, der direkt am Rhein / Rheinbogen liegt. Umgeben von besonders schönen Rheinauen. Das Naturschutzgebiet Rheinaue, welches sich über eine Fläche von 262 Hektar erstreckt, befindet sich in unmittelbarer Nähe und lädt zum Verweilen ein. Auf und entlang dem Deich in Mündelheim und Serm können Sie kilometerweit Wandern und Radfahren. Ein idealer Startpunkt für ausgiebige Spaziergänge und Fahrradtouren.
Hier finden Sie ländliche Idylle und genießen trotzdem die Nähe zum Zentrum der Landeshauptstadt.
Besonders erwähnenswert ist die Verkehrsgünstige Lage im Dreieck zwischen Düsseldorf, Duisburg und Krefeld. Alle drei Städte sind über die durch Mündelheim führende B288 in wenigen Minuten zu erreichen.
Einrichtungen des täglichen Bedarfs, Ärzte, Kindergärten, Grundschulen und eine Vielzahl an Vereinen befinden sich in unmittelbarer Nähe und sorgen für eine gute Infrastruktur. In südlich angrenzenden Stadtteilen Wittlaer und Kaiserswerth gewährleisten zwei private Gymnasien mit bestem Ruf sowie eine internationale Schule optimale Bildungschancen für den Nachwuchs.
Anschluss an ÖPNV ist ebenso gegeben. Die nächste Bushaltestelle befindet sich in unmittelbarer Nähe.

Ähnliche Angebote

Geben Sie die E-Mail Adresse an, welche Sie bei Ihrer Registrierung verwendet haben.
Sie erhalten in kürze eine E-Mail mit einem einmaligen Login link.
Kundenportal
Sie sind momenten nicht im Kundenportal angemeldet.
Bitte füllen